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Donnerstag, 19. September 2013

DU BIST DEIN HORIZONT


DU BIST DEIN HORIZONT

Du bist Dein eigener Horizont.
Setzt Dir viele Grenzen selbst.
Denkst sie sind ein unumstössliches Gesetzt.
Merkst nicht, wie Du Dich durch Deine Gedanken, ja Deinen fester Glauben selbst begrenzt.
Vieles hast Du so gelernt, man hat es Dir so gesagt, bis Du es für wahr hieltest und glaubtest.
Die Absichten waren vielleicht gut 
oder aber man wollte Dich nur kontrollieren,
denn Du solltest Dich in unserer Gesellschaft integrieren 
und gut funktionieren.
Wir brauchen diese Grenzen, das ist klar
und manchmal sind sie wunderbar.
Doch Sie können auch zu unserem eigenen Gefängnis werden.
Wir schaffen uns die eigenen Mauern, sind eingeengt,
fühlen uns ohnmächtig und beklemmt,  
merken nicht, dass wir uns durch unsere
eigenen Gedanken selbst einsperren.

Deshalb gehe neue und eigene Wege.
Sei mutig und verlasse das Gehege,
in dem Du Dich zwar sicher fühlst
aber unglücklich Tag für Tag im selben Haufen wühlst.

Donnerstag, 1. August 2013

ZEITGEIST


Zeitgeist

Sie spielen Schach oder auch Roulette.
Wir sind die Figuren auf Ihrem Brett.

Wie hoch ist Dein Einsatz heute?
Wie viele Köpfe, wie viele Leute?
Wie war Deine Beute?
Verlust oder Gewinn?
Nur so macht Dein Leben Sinn!!
Ohne dieses Spiel fühlst Du dich leer.
Aber warum? Ist da vielleicht einfach nichts mehr?

Hast Du Dich etwa im Spiel verloren?
Kommst noch einmal davon ungeschoren!
Versteckst Dich hinter der Anonymität.
Verloren hast Du jegliche Pietät.
Kannst die Wahrheit verdrehen,
andere Skrupellos übergehen,
musst ja nicht in Ihre Augen sehen;
dafür hast Du Deinen Lakaien, eine Deiner Schachfiguren,
nebst uns Buuren.

Deine Zahlen müssen stimmen.
Es heisst immer mehr und mehr und mehr …. gewinnen.

Der Einsatz ist gross,
aber es ist des anderen Geld doch bloss.
Du willst  zocken.
Schliesslich sind es gigantische Summen die locken.
Nebst der Gier treibt Dich die Angst, denn Du weisst genau, wer gewinnt der auch verliert.
Ewig scheint die Sonne nicht,
nein auch nicht für Dich!


Verloren hast Du den Bezug zur Realität,
versteckst Dich hinter der Anonymität.
Vergessen hast Du, dass hinter Zahlen Menschen, Leben, Schicksale stecken.
Egal scheint es Dir, wenn andre bleiben auf der Strecke, ja vielleicht sogar verrecken.
Es sind ja nur Deine Schachfiguren
diese widerlichen, dummen Buuren.


Fühlst Dich abgehetzt und leer,
denn so viel spielen ist ganz schön schwer.
Weisst genau, alles ist nur eine Frage der Zeit.
Gegangen bist Du viel zu weit.
Die Rechnung wird noch kommen.
Wie gewonnen so zerronnen.
Was wird am Ende von Dir übrig sein?
Eine leere Hülle ohne Mark und Bein?